BITTE NICHT STREICHELN - ICH ARBEITE HIER
- Christine Rautschka

- 11. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Warum ihr im nächsten Vorstellungsgespräch vielleicht einem Hund begegnet – und was Bürohunde mit Stellenanzeigen zu tun haben!
Die Stellenmarkt-Auswertung von Index Research, einer Berliner Personalmarktforschung, zeigt, dass der Begriff "Bürohund" allein zwischen Jänner und Juli 2024 in etwa 9.100 Stellenanzeigen auftauchte. Ein deutlicher Hinweis, dass unser vierbeiniger Freund langsam aber sicher einen festen Platz in der Arbeitswelt erobert.
Aber warum ist der Hund der neue Star auf dem Arbeitsmarkt?
Nun ja, wir alle wissen, dass Hunde eine magische Wirkung auf die Stimmung haben. Sie sind die wahren Meister der Entspannung – während der eine Kollege noch über Excel-Tabellen brütet, liegt der Bürohund im Besprechungsraum und denkt sich: „Das Leben ist schön – und der Teppich hier ist viel gemütlicher als das letzte Meeting.“
Ein Hund am Arbeitsplatz ist also weit mehr als nur ein flauschiger Zeitgenosse, der ab und zu für einen Lacher sorgt. Hunde tragen durch ihre Entspannung, Kreativität und positive Ausstrahlung dazu bei, das Arbeitsumfeld menschlicher und produktiver zu machen. Sie erinnern uns daran, dass es auch im Büro Platz für kleine Freudenmomente gibt.
Hunde am Arbeitsplatz senken nachweislich:
🔸 den Blutdruck
🔸 den Stresslevel
🔸 und die Wahrscheinlichkeit, den Laptop gegen die Wand zu werfen.
Sie erhöhen gleichzeitig:
🔸 die Laune
🔸 die Schrittanzahl
🔸 und das soziale Miteinander.
Wer "Bürohund willkommen" in die Stellenanzeige schreibt, signalisiert gleichzeitig ein modernes, mitarbeiterfreundliches Arbeitsumfeld – mit einer Extraportion Wärme und Wertschätzung.
Und während viele Firmen auf Fellnasen setzen, die brav die Produktivität der Mitarbeiter steigern - gibt es auch Ausnahmen: Unser Franz zum Beispiel! Unser Franz ist nicht der klassische Bürohund: er ist definitiv kein agiler Prozessoptimierer, aber er sorgt garantiert dafür, dass niemand zu ernst wird und wir uns erinnern, dass es im Leben – und im Job – nicht nur um Leistung geht, sondern auch um Lebensfreude. Und genau dafür lieben wir ihn.




