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DIE FIRMENGRÜNDUNG - TEIL 1 BIS ZUM EINLAUF

Aktualisiert: 14. Dez. 2024

Die abenteuerliche Reise zur Unternehmensgründung


Alles begann 2023 mit einem Anruf von Alexandra Tober: „Ich möchte coachen – aber mit dem ganzen Firlefanz von Gewerbeberechtigung, Steuer und Websiteprogrammierung möchte ich nix zu tun haben.“ Perfekt, dachte ich mir. Genau mein Ding! Rechtliches, Bürokratisches und grafische Spielereien – das ist quasi meine Komfortzone. 


Und so starteten wir unsere Firma Arc of Empowerment. Die Firmengründung zog sich über ein Jahr hin; ein Jahr voller Höhen, Tiefen und WTF-Momenten. Das war ungefähr so, als würde man ein Schloss aus Spielkarten bauen, während ein leichter Wind weht.


Im Frühjahr 2024 wurde unser Duo dann zum Trio: Mit Lorenz Schmittner, einem erfahrenen Personal- und Businesscoach sowie Unternehmensberater, waren wir nun das perfekte Team. „Jetzt läuft’s“, dachten wir. Falsch gedacht. 


Die Hochs: Jeden Tag hatten wir neue Ideen.

Die Tiefs: Der gefürchtete Bauchladen.

Der WTF-Moment: Wir brauchen einen USP!

Übermotivation: „Lasst uns sofort loslegen!“

Demotivation: „Wann kommt endlich die Gewerbeberechtigung?!“


1. August: „Jetzt geht’s richtig los, wir sind sowas von bereit!“ Voller Elan fühlten wir uns wie die Stars der Start-up-Szene. Und dann kam die österreichische Realität um die Ecke und grinste uns an.


Ja, in Österreich kriegst du bei der Firmengründung gleich mal einen Einlauf – komplett mit „Bitte warten“-Schleife, einer Prise Bürokratie-Stempel-Wahnsinn und einer Rechnung. Willkommen in der Business-Welt! Wir nahmen es allerdings mit Humor und feierten passend unsere Unternehmensgründung im Irrgarten Lachhaus. (Spiegelkabinett im Prater). 


Sieben Wochen und unzählige Formulare später hatten wir einen weiteren Meilenstein geschafft: unser Firmenkonto. Kurzzeitig dachten wir, wir hätten den Marathon der Bürokratie überstanden. Das war aber erst die Aufwärmrunde. …


 
 
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