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NACHBERICHT: LORENZ UND ICH IN KÖLN BEIM GREATOR FESTIVAL

Warum der Greator „Motivator-Stil“ so gar nicht unseres ist… 


Was soll ich sagen? Es war heiß, anstrengend und ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen! Nach zwei Tagen voller Keynotes auf 5 Bühnen, Powerposen und „HOW DO YOU FEEEEL?!“-Schreien sind wir jetzt ein bisschen erschöpft, aber definitiv froh, mal mittendrin gewesen zu sein in diesem Spektakel.


In Köln haben wir nicht nur gelauscht, wir wurden gehypet. Und genau das ist es, was die Greator Motivator‑Maschinerie einzigartig und gut macht: es ist kein banaler Vortrag, es ist ein Power‑Feuerwerk. Die Arena voller 15.000 Menschen, die klatschen, jubeln und in Verzückung geraten. Hände in die Höhe reißen, Applaus, Party-Modus an, körperliches Involvement auf Maximum. 


Aber ehrlich: Dieses „Applaus auf Kommando“-Ding ist nicht so unser Stil. Für mich fühlt sich das an wie zu viel Lärm um… ja, was eigentlich? Applaudieren kann ich ohne vorherige Applausübung. Um mich zu motivieren muss ich nicht fünf mal "GREAT" plärren auf Frage "How do you feeeeel?" Jemand, der das genauso sieht, ist Dieter Lange. Der mag auch keinen Applaus. Auf seine Keynote habe ich mich besonders gefreut. Seine Worte hatten mehr Power als alle Jubelrufe zusammen, und ich konnte richtig was mitnehmen.


Mein Fazit:

Das Greator Festival ist wie das Disneyland für Persönlichkeitsentwicklung: bunte Stände, Stelzenläufer, Foodtrucks, Bücherstände, Motivation bis Mitternacht! 


Ziel erreicht: Wir haben viel beobachtet, den Kopf aufgefrischt und waren Teil dieser riesigen, vibrierenden Community. Aber jetzt? Jetzt brauchen wir erstmal ’ne Pause.

Christine Rautschka vor den Wegweisern am Gelände des Greator Festivals

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